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Gesundheit

Brustkrebs: Symptome, Ursachen und Heilungschancen

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland und wirft viele Fragen auf: Was ist Brustkrebs, welche Symptome treten auf und wie gut sind die Heilungschancen? Alles zu Ursachen, Risikofaktoren und Früherkennung.

Bildquelle: AdobeStock

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland und gleichzeitig eine der am besten erforschten Krebsarten. Aktuelle Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZFKD) und des Robert Koch-Instituts liefern regelmäßig neue Ergebnisse zu Versorgung, Prävention und Onkologie. Allein im Jahr 2023 erhielten rund 75.000 Frauen die Diagnose Brustkrebs. Statistisch gesehen erkrankt etwa jede achte Frau im Laufe ihres Lebens daran. Das klingt beunruhigend, doch die gute Nachricht ist: Früh erkannt, lässt sich Brustkrebs in den meisten Fällen erfolgreich behandeln. Dieser Ratgeber fasst die wichtigsten Informationen und Themen rund um Brustkrebs zusammen: Von den Symptomen über Ursachen und Risikofaktoren bis hin zu Früherkennung, Therapie und Heilungschancen. 

Was ist Brustkrebs und wie entsteht er?

Brustkrebs (Mammakarzinom) ist ein bösartiger Tumor im Brustgewebe. Im Englischen heißt die Erkrankung „breast cancer“. In der Onkologie wird das Mammakarzinom nach Tumortyp, Wachstumsverhalten und weiteren Eigenschaften klassifiziert, denn nicht alle Tumore verhalten sich gleich. Der Tumor entwickelt sich meist aus Zellen der Milchgänge oder der Drüsenläppchen. Verändert sich das Erbgut einer Zelle so, dass sie sich unkontrolliert teilt, können Krebszellen entstehen. Diese können in umliegendes Gewebe einwachsen und sich über Blut- oder Lymphbahnen in andere Körperregionen ausbreiten. Dort können Tochtergeschwülste, sogenannte Metastasen, entstehen.

 

Wie Brustkrebs genau entsteht, ist noch nicht vollständig geklärt. Nach heutigem Kenntnisstand wirken mehrere Faktoren zusammen. Hierzu gehören unter anderem genetische Veranlagungen, hormonelle Einflüsse, das Alter und bestimmte Lebens- und Umweltfaktoren. Ein Tumor kann zunächst wachsen, ohne Beschwerden zu verursachen. Deshalb fällt Brustkrebs nicht immer sofort auf. Medizinerinnen und Mediziner unterscheiden verschiedene Tumortypen, die sich in ihrem Wachstum, ihren Eigenschaften und ihrem Ansprechen auf die Behandlungen unterscheiden. Diese Unterschiede spielen eine wichtige Rolle dabei, welche Therapie am besten geeignet ist.

Brustkrebs-Symptome: Diese Anzeichen sollte man kennen

Brustkrebs-Symptome zu erkennen ist der erste Schritt, um Veränderungen rechtzeitig einordnen zu können. Ein frühes Brustkrebs-Stadium bedeutet häufig: keine Schmerzen, keine auffälligen Beschwerden. Das ist tückisch, denn genau dann sind die Heilungschancen am besten. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DFKZ) bestätigt: Früher Brustkrebs verursacht in der Regel keine Symptome. Deshalb wird der regelmäßigen Untersuchung so eine wichtige Rolle zugeschrieben. Genauso wie dem Arzt oder der Ärztin, die bei Auffälligkeiten weitere Untersuchungen veranlasst.

Wenn Brustkrebs-Symptome auftreten, zeigen sie sich häufig so:
  • Knoten oder Verhärtungen in der Brust oder Achselhöhle
  • Unterschiedliche Bewegungen oder Veränderungen der Brüste beim Anheben der Arme
  • Nach innen gezogene Brustwarze
  • Veränderungen der Haut an der Brust oder Brustwarze, zum Beispiel Rötungen oder Schuppungen
  • Blutige oder wässrige Sekrete aus einer Brustwarze
  • Schmerzen oder Ziehen in der Brust ohne erkennbare Ursache
  • Geschwollene Lymphknoten in der Achselhöhle, auch ohne tastbaren Knoten in der Brust
  • Anhaltende, schlecht heilende Hautstellen an der Brust

Ein Knoten in der Brust zählt zu den häufigsten ersten Anzeichen von Brustkrebs. Viele Frauen entdecken ihn beim Abtasten selbst. Manchmal fällt eine ungewöhnliche Verhärtung auch bei bestimmten Bewegungen auf, etwa beim Anheben oder Senken des Arms. Im fortgeschrittenen Stadium, wenn sich Metastasen gebildet haben, können weitere Beschwerden hinzukommen: Knochenschmerzen, Atemnot, anhaltende Erschöpfung oder ungewollter Gewichtsverlust. Diese Symptome entstehen, weil Krebszellen in die Lymphknoten oder in andere Organe gelangen. Neun von Zehn sind gutartig, wie die WHO berichtet.

Trotzdem gilt: Jede neue aufgetretene Veränderung sollte zeitnah ärztlich abgeklärt werden.

Checkliste
Brustkrebs-Früherkennung: Was Frauen selbst tun können

Regelmäßige Selbstbeobachtung und ärztliche Untersuchungen ergänzen sich

Frauen, die ihre Brust kennen, bemerken Veränderungen schneller.

  • Einmal im Monat: Brust betrachten und systematisch abtasten. Vor den Wechseljahren eignet sich etwa eine Woche nach Beginn der Regelblutung, da das Brustgewebe dann recht weich ist und sich potenziell Knoten einfacher ertasten lassen. Nach der Menopause kann ein fester Tag im Monat helfen.
  • Ab 30 Jahren, einmal jährlich: Zur gynäkologischen Früherkennungsuntersuchung gehört ab 30 eine Tastuntersuchung der Brust.
  • Zwischen 50 und 75 Jahren, alle zwei Jahre: Am Mammographie-Screening teilnehmen. Frauen in dieser Altersgruppe haben Anspruch auf die Untersuchung. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat eine Absenkung der Altersgrenze auf 45 Jahre beschlossen. Die Änderung könnte zum August 2027 kommen.
  • Bei Veränderungen an der Brust: Nicht bis zum nächsten Vorsorgetermin warten, sondern zeitnah ärztlichen Rat einholen.
  • Auch Männer sollten Veränderungen im Brustbereich abklären lassen.

Brustkrebs: Ursachen und Risikofaktoren

Wie entsteht Brustkrebs? Das ist eine häufig gestellte Frage, aber die genauen Ursachen sind bis heute nicht vollständig erforscht. Sicher ist: Mehrere Faktoren zusammen erhöhen das Brustkrebsrisiko. Wer verstehen will, wie Brustkrebs entsteht, stößt schnell auf ein Zusammenspiel aus genetischen, hormonellen und lebensstilbedingten Einflüssen. Manche davon lassen sich nicht beeinflussen, andere schon. Fachleute schätzen, dass ungefähr 5 bis 10 von 100 Krebserkrankungen erblich bedingt sind. Es handelt sich um sogenannte Keimbahnmutationen, die in allen Körperzellen vorliegen. Besonders bekannt sind Mutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2, die das Erkrankungsrisiko deutlich erhöhen können.

 

Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, kann von verschiedenen Faktoren abhängen. Der bedeutendste nicht beeinflussbare Risikofaktor neben dem weiblichen Geschlecht ist das Alter. Mit zunehmendem Alter häufen sich in den Zellen Fehler bei der Zellteilung, gleichzeitig lassen körpereigene Schutzmechanismen nach. Besonders häufig sind Frauen nach dem 50. Lebensjahr betroffen. Auch hormonelle Faktoren spielen eine Rolle, etwa in welchem Alter die erste Periode einsetzte, ob und wann das erste Kind geboren wurde oder wie viele Schwangerschaften eine Frau hatte. Wer außerdem ein familiäres Risiko mitbringt, trägt ein erhöhtes Risiko. Manche Menschen haben von Geburt an schwächere Schutzmechanismen gegen Erbgutveränderungen in ihren Zellen. Frauen, die einmal an Brustkrebs erkrankt sind, haben zudem ein erhöhtes Risiko, erneut zu erkranken. Darüber hinaus können bestimmte Lebensgewohnheiten das Risiko ebenfalls beeinflussen. Hierzu zählen Übergewicht, eine ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Rauchen und Alkoholkonsum. Auch durch eine Hormonersatztherapie kann, je nach Präparat und Alter das Brustkrebsrisiko erhöht sein.

 

Wichtig: Ein Risikofaktor bedeutet nicht, dass eine Erkrankung zwangsläufig eintritt. Viele Frauen, die an Brustkrebs erkranken, weisen außer dem Alter nur wenige oder gar keine der genannten Risikofaktoren auf.

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Unser Tipp
Verlässliche Informationen und persönliche Beratung

Ein intensiver, fachlich fundierter Überblick über das Thema Brustkrebs findet sich im Gesundheits-Ratgeber der Debeka. Bei Fragen zu Brustkrebs, Behandlungsmöglichkeiten oder Nebenwirkungen, Diagnosen, Therapie und Nachsorge bietet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums ebenfalls Informationen. Eine persönliche Beratung gibt es außerdem kostenfrei unter 0800 420 30 40 – täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr. Der Krebsinformationsdienst ersetzt allerdings keine ärztliche Beratung. Bei Beschwerden oder auffälligen Veränderungen am besten direkt an eine Ärztin oder einen Arzt wenden.

Wie gut sind die Heilungschancen bei Brustkrebs?

Die Überlebenschancen bei Brustkrebs haben sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert. Dazu tragen Fortschritte bei der Früherkennung, wirksamere Therapien und individuell abgestimmte Behandlungskonzepte bei. Nach aktuellen Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut liegt die relative 5-Jahres-Überlebensrate bei Frauen in Deutschland bei 88 Prozent, die relative 10-Jahres-Überlebensrate bei 83 Prozent. Diese Werte beziehen sich auf den Zeitraum 2021 bis 2023 und wurden mit der Periodenmethode berechnet. Entscheidend für die Prognose sind unter anderem das Stadium der Erkrankung, die Größe und biologischen Eigenschaften des Tumors sowie ein möglicher Befall der Lymphknoten.

Früherkennung

Wird Brustkrebs in einem lokal begrenzten Frühstadium erkannt und behandelt, sind die Heilungs- und Überlebenschancen in der Regel besonders günstig. Das Mammografie-Screening spielt dabei eine wichtige Rolle: Es kann Veränderungen im Brustgewebe erkennen, bevor Brustkrebs-Symptome auftreten. 

Mammografie-Screening

In Deutschland haben Frauen zwischen 50 und 75 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine kostenfreie Mammografie im Rahmen des gesetzlichen Früherkennungsprogramm. Frauen mit einem erhöhten familiären oder genetischen Risiko können unter Umständen bereits in jüngeren Jahren und in kürzeren Abständen untersucht werden. Bei Beschwerden oder auffälligen Veränderungen kommt dagegen eine sogenannte kurative Mammografie zum Einsatz. Sie dient dazu, einen konkreten Verdacht abzuklären und unterscheidet sich damit von der Screening-Mammografie für beschwerdefreie Frauen. Besteht der Verdacht auf einen Tumor, untersuchen Ärztinnen und Ärzte in der Regel beide Brüste. Anschließend stufen sie die Befunde nach dem international etablierten BI-RADS-System ein. Die Abkürzung steht für „Breast Imaging Reporting and Data System“. Das System beschreibt, wie auffällig ein Befund ist und ob weitere Untersuchungen erforderlich sind. Eine eindeutige Diagnose lässt sich daraus allein jedoch nicht ableiten. Dafür kann eine Gewebeprobe notwendig sein.

Die genannten Überlebensraten gelten für alle Erkrankungsstadien zusammen und lassen deshalb keine individuelle Prognose zu. Auch die Sterberaten entwickeln sich positiv. In Deutschland gehen die altersstandardisierten Sterberaten an Brustkrebs seit Ende der 1990er Jahre kontinuierlich zurück. Zuletzt war der Rückgang bei Frauen zwischen 60 und 69 Jahren besonders deutlich. Diese Entwicklung lässt sich laut RKI auf Fortschritte in der Behandlung zurückführen. In welchem Umfang das Mammografie-Screening künftig zusätzlich zu einem Rückgang der Sterblichkeit beiträgt, lässt sich erst nach längerer Beobachtung beurteilen.

Behandlungsmethoden und Therapie

Die Behandlung richtet sich nach dem Tumortyp, dem Stadium und weiteren individuellen Faktoren. Je nach Erkrankung kommen eine Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie, antihormonelle Behandlung oder zielgerichtete Therapie infrage. Dazu gehören beispielsweise Antikörper gegen den HER2-Rezeptor. Viele Patientinnen erhalten eine Kombination mehrerer Verfahren, die auf die Eigenschaften ihres Tumors abgestimmt ist. Klinische Studien prüfen fortlaufend neue Wirkstoffe und Behandlungskonzepte. Auch die Behandlung von Nebenwirkungen wie Erschöpfung und Erbrechen während einer Chemotherapie oder Hautreizungen nach einer Strahlentherapie gehört zur medizinischen Betreuung und Nachsorge. Aktuelle Publikationen und Fachbeiträge aus der Onkologie helfen Ärztinnen und Ärzten dabei, individuelle Therapien weiterzuentwickeln und die Versorgung von Patientinnen und Patienten kontinuierlich zu verbessern. Wer mehr Wissen zu Behandlungsoptionen sucht oder Wissenswertes zu Nebenwirkungen finden möchte, findet beim Krebsinformationsdienst umfangreiche Informationen und Beratung.

Hinweis

Auch Männer können Brustkrebs bekommen

Brustkrebs betrifft nicht nur Frauen. Männer machen etwa ein Prozent der Neuerkrankungen aus. Weil die Erkrankung bei Männern seltener ist und kein reguläres Mammografie-Screening für sie angeboten wird, erfolgt die Abklärung meist erst, wenn eine auffällige Veränderung oder ein anderes Symptom auftreten. Ein Knoten, eine Einziehung der Brustwarze, Hautveränderungen oder ungewöhnlicher Ausfluss sollten deshalb zeitnah ärztlich untersucht werden.

FAQ: Die häufigsten Fragen im Überblick

Welche Symptome können früh auf Brustkrebs hindeuten?

Im Frühstadium verursacht Brustkrebs fast keine Beschwerden. Erste Anzeichen können ein tastbarer Knoten oder eine Verhärtung sein. Auch Veränderungen der Brustwarze, der Haut oder der Brustform sollten abgeklärt werden.

Wie gut sind die Heilungs- und Überlebenschancen bei Brustkrebs?

Die Überlebenschancen sind besonders bei früher Diagnose gut. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei 88 Prozent. Wird Brustkrebs im Frühstadium erkannt und behandelt, sind die Überlebenschancen besonders günstig. Eine individuelle Prognose kann jedoch nur die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt stellen. 

Welche Ursachen und Risikofaktoren können Brustkrebs begünstigen?

Die Ursachen sind nicht abschließend bekannt. Zu den Risikofaktoren zählen Alter, familiäre Vorbelastung, eine Mutation im BRCA1- oder BRCA2-Gen, Übergewicht, Alkohol, Rauchen, Bewegungsmangel und eine Hormonersatztherapie.

Welche Frauen haben ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken?

Frauen mit familiärer Vorbelastung, einer Mutation im BRCA1- oder BRCA2-Gen, einer früheren Brustkrebserkrankung oder einem ungünstigen Lebensstil, etwa mit wenig Bewegung, Übergewicht oder Alkoholkonsum, haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Das gilt u. U. auch für bestimmte Hormonersatztherapien.

Welche körperlichen Beschwerden können bei Brustkrebs auftreten?

Im Frühstadium kaum bis keine. Im fortgeschrittenen Stadium können unter anderem Knochenschmerzen, Atemnot oder Gewichtsverlust, Erschöpfung und verminderte Leistungsfähigkeit auftreten, wenn Metastasen entstanden sind

Wie lange kann Brustkrebs unbemerkt bleiben?

Brustkrebs kann längere Zeit unbemerkt bleiben, weil er im frühen Stadium häufig keine Beschwerden verursacht. Eine feste Zeitspanne gibt es aber nicht: Wie schnell ein Tumor wächst und wann er auffällt, hängt unter anderem von seinen biologischen Eigenschaften, seiner Größe und seiner Lage ab. Bei regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen fallen sie eventuell in einem frühen Stadium auf. Das Mammographie-Screening kann Veränderungen entdecken, bevor Brustkrebs-Symptome auftreten.

Wie lässt sich Brustkrebs vorbeugen?

Manche Risikofaktoren für brustkrebs lassen sich vermeiden oder zumindest verringern.

  • Fachleute empfehlen dafür regelmäßige Bewegung und Sport: Die Weltgesundheitsorganisation rät Erwachsenen zu 150 bis 300 Minuten moderatem oder 75 bis 150 Minuten intensivem Ausdauertraining pro Woche, ergänzt durch Muskelkräftigung an zwei Tagen.
  • Dazu gehören ein gesundes Körpergewicht und eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten und Nüssen. Die Kost sollte ballaststoffreich und fettreduziert sein; tierische Lebensmittel wie rotes Fleisch nur in Maßen.
  • Außerdem gilt: nicht rauchen und möglichst wenig oder keinen Alkohol trinken.
  • Stillen kann das Brustkrebsrisiko senken, und zwar bei einer Gesamtstillzeit von 1,5 bis 2 Jahren.
  • Vor einer Hormonersatztherapie lohnt sich die ärztliche Beratung.

Früherkennungsuntersuchungen ergänzen die Vorbeugung je nach Alter

Stand: Oktober 2026

Das Wort zum Schluss

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