Wie geht Frühjahrsputz, was gehört dazu, was muss ich machen? Das ist sehr individuell und hängt ab von der Zeit, die ich investieren kann und möchte, den Räumlichkeiten in der Wohnung und dem persönlichen Sauberkeitsempfinden. Wichtig ist ein Putzplan, welche Bereiche des Hauses ich mir in welcher Reihenfolge vornehmen möchte. Ich erstelle eine Liste, auf der ich die Aufgaben in kleine, überschaubare Schritte aufteile. Wenn der Arbeitsberg zu groß ist, resigniert man leichter. Ich stelle sicher, dass alle benötigten Reinigungs- und Hilfsmittel im Haus sind. Im Idealfall nehme ich mir ein Zimmer nach dem anderen vor: Bad, Küche, Wohnbereiche. Und nutze die Chance zu entrümpeln: Was kann weg? Schränke ausmisten kann auf der Agenda stehen. Beim eigentlichen Putzen arbeite ich mich von oben nach unten vor und von hinten nach vorne. (Spinnweben in den Zimmerecken nicht vergessen!) Geputzte Fenster und gewaschene Vorhänge machen die Zimmer gleich heller und frischer. Beim Bodenwischen auch unter Möbeln und in schwer zugänglichen Ecken saubermachen. Möbel werden dafür gerne verrückt. Pausen, nachdem eine Aufgabe erledigt ist, sind wichtig, um bei der Stange zu bleiben. Musik oder ein Podcast machen die Arbeit angenehmer.